Das Schröpfen (Hijama, Hacamat) ist eine sehr unterschätzte Therapieform mit enormer, positiver Wirkung! Lassen Sie sich in unserer Heilpraktiker-Praxis in Frankfurt über das Schröpfen (Hijama, Hacamat) informieren.
Bei der Anwendung werden zwischen blutigem Schröpfen (Hijama, Hacamat), trockenem Schröpfen (Hijama, Hacamat) und der Schröpfkopfmassage unterschieden. Das blutige Schröpfen (Hijama, Hacamat) wird bei sogenannten „Hitze-“ oder „Fülle-Zuständen“ genutzt, also zum Beispiel bei Abflussstörungen im Körper. Besonders geeignet für das blutige Schröpfen (Hijama, Hacamat) sind gut durchblutete Stellen am Rücken. Vor dem Aufsetzen der Schröpfgläser wird die Haut oberflächlich angeritzt, sodass durch den Unterdruck nach dem Aufsetzen des Schröpfglases das Blut und die Gewebsflüssigkeit in die Gläser gesaugt wird. Dadurch wird der Organismus entlastet.
Während beim blutigen Schröpfen (Hijama, Hacamat) die Haut oberflächlich angeritzt wird, werden beim trockenen Schröpfen (Hijama, Hacamat) die Schröpfgläser auf die intakte Haut aufgesetzt. Durch den Unterdruck wird die Durchblutung des Gewebes gefördert und die Förderung des Stoffwechsels aktiviert. Die Schröpfkopfmassage ist eine Abwandlung des trockenen Schröpfens (arab. Hijama). Eine Schröpfkopfmassage wird grundsätzlich nur auf unversehrter Haut durchgeführt.
Lassen Sie sich zum Schröpfen (Hijama, Hacamat) in unserer Heilpraktiker-Praxis in Frankfurt aufklären und beraten.